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Pokémon: Diamant & Perl Tin Boxen gewinnen den Jetix Award 2008Auf der YOU (Europas größter Jugendmesse) gewinnt erneut das Sammelkartenspiel Pokemon mit den Pokémon: Diamant & Perl Tin Boxen die Kategorie Top Toy des Jetix Award. Die Sammelkarten gewannen bereits 2007 den Jetix Award in dieser Kategorie. Damit ist Pokemon der erste Doppelsieger der den Preis zwei Jahre in Folge gewinnt. Es handelt sich um die drei Tin Boxen Dialga, Palkia und Darkrai. Vom 22. Juli bis 12. Oktober stimmten Kinder online, telefonisch und mit Wahlkarten die in Kinos und Geschäften auslagen ihren Favoriten aus vier teilnehmenden Spielen. Der Jetix Award wurde dieses Jahr bereits zum achten Mal vergeben. Die Preisverleihung wurde im Rahmen einer großen Award Show durchgeführt.
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Agricola gewinnt den deutschen Spielepreis 2008Agricola von Uwe Rosenberg ist 2007 von Lookout Games erschienen. Das Wirtschaftsbrettspiel gewinnt den deutschen Spielepreis 2008 und das zurecht. Agricola ist ein ausgezeichnetes Brettspiel für alle Gesellschaftspiele Fans die Strategiespiele bevorzugen. Die Spieler haben die Aufgabe einen Bauernhof zuführen und auszubauen. Sie müssen ihre Äcker nutzbar machen, sähen, ernten, Tiere aufziehen, Gebäude errichten und vieles mehr. Das Spiel ist sehr komplex, daher muß man auch bei 5 Spieler bis zu 3 Stunden Spielzeit einrechnen. Damit die Spieler am Anfang nicht von den vielen Aktionsmöglichkeiten erschlagen werden, können sie am Anfang die Familienversion spielen. Dabei wird nur ein Teil der Karten in das Spiel genommen, dies vereinfacht den Spielablauf. Mit zunehmender Spielpraxis können die Spieler dann das volle Kartendeck verwenden und tief in die Spielwelt von Agricola eintauchen. Dieses Kartenbrettspiel ist absolut empfehlendswert, da auch das Spielmaterial in der 2. Ausgabe einen guten Eindruck macht. Agricola kann man alleine und mit bis zu 5 Spielern spielen. Inhalt: 5 Bauernhöfe, 3 Spielpläne, ein Anschaffungsplan, 360 Spielkarten, 20 Ställe, 75 Zäune, 138 Waren, 54 Tiere, ein Starterstein, 57 Hütten- bzw. Ackerplättchen, 36 Nährwertmarken, 9 Nährwertmarker, 3 Anspruchsmarker, ein Schreibblock und die Spielanleitung von Agricola.
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Der deutsche Spielepreis 2007 wurde an Die Säulen der Erde verliehenDas Brettspiel Die Säulen der Erde von Michael Rieneck und Stefan Stadler wurde nach einer Romanvorlage von Ken Follett entwickelt. Das Strategiespiel erschien 2006 im Kosmos Verlag und erhielt den deutschen Spielepreis 2007. Den Autoren gelang ein wirklich ansehnliches Wirtschaftsspiel. Nicht nur das schön gestaltene und reichhaltige Spielmaterial von Die Säulen der Erde, sondern auch der interessante Spielablauf überzeugen jeden Spielekenner. Zum Spielen ist es nicht notwendig den Roman zukennen, aber durchaus von Vorteil um die eine oder andere Aktion im Spiel nachzuvollziehen. Die Säulen der Erde bietet genug Spielspaß um dieses Gesellschaftsspiel weiterzuempfehlen. Ein Spiel mit 2-4 Spielern ab 12 Jahren dauert ca. 100 Minuten. Die ersten beiden Partien dauern Aufgrund der ausgedehnten Spielregeln von Die Säulen der Erde ein wenig länger. Inhalt: ein Spielbrett, ein spezieller Würfel, 71 Spielkarten, 12 Baumeister, 37 Arbeiter, 82 Baustoffwürfel, 8 Holzscheiben, ein Kostenstein, 4 Übersichtskarten, Kathedrale aus 6 Teilen, ein Stoffbeutel und die Spielanleitung von Die Säulen der Erde.
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Caylus erhielt verdient den deutschen Spielepreis 20062005 erschien Caylus von William Attia bei Ystari Games und gewann 2006 den deutschen Spielepreis. Caylus ist eine mittelalterliche Kleinstadt in der seine Bürger (Spieler) fleißig an der Entwicklung mitarbeiten. Das Wirtschaftsspiel ist eine echte Perle unter den Taktikspielen auf dem Gesellschaftsspielemarkt. Es überzeugt durch den komplexen und stimmigen Spielablauf. Caylus ist ein Strategiespiel das nicht durch Glück sondern durch die beste Taktik entschieden wird. Die Spielregeln erfordern etwas mehr Zeit. Überhaupt muß man für Caylus sehr viel Zeit einplanen. Aber wer seine Zeit investiert und strategische Brettspiele mag wird sicher nicht enttäuscht werden. Caylus wird mit 2 bis 5 Spielern gespielt, wobei die Spieler mindestens 12 Jahre alt sein sollten. Eine Partie kann schon zwischen 2 und 3 Stunden dauern. Aber gerade das gefällt mir an diesem Spiel. Man fängt nicht ständig neue Spiele an, sondern kann sich voll in eine Partie vertiefen. Es gibt keinen Königsweg zum Erfolg, jede Partie ist anders. Caylus ist ein absoluter Geheimtipp unter den Gesellschaftsspielen, das ich ausdrücklich weiterempfehle. Inhalt: ein Spielbrett, ein Vogt, ein Seneschall, 30 Geldmünzen, 30 Arbeiter, 100 Häuser, 140 Rohstoffwürfel, 40 Gebäudeplättchen und die Anleitung für Caylus.
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Der deutsche Spielepreis 2005 ging an Louis 14. von Rüdiger DornDas im Alea Verlag erschienene Kartenbrettspiel Louis 14. von Rüdiger Dorn gewann den deutschen Spielepreis 2005. Das Gesellschaftsspiel führt die Spieler in die Welt des französischen Hofstaat von dem Sonnenkönig Louis 14. Die Spieler müsssen mit Hilfe von Spielkarten Missionen erfüllen. Obwohl die Spielkarten mit tollen Motiven verziert sind, kann das Spiel nicht voll überzeugen. Es gibt zwar mehrere unterschiedlliche Strategien ans Ziel zugelangen, aber sobald ein Spieler in Rückstand gerät ist es sehr schwer bis unmöglich das Spiel wieder zu kippen. Ich persönlich würde Louis 14. eher nicht weiterempfehlen. Das Spiel dauert mit 2 bis 4 Spielern ab 12 Jahren ca. 90 Minuten. Inhalt: 12 Personenfelder, 90 Spielkarten, 64 Spielsteine, 60 Wappen, 34 Missionschips, 32 Münzen, ein Starterplättchen, eine Königsfigur und die Spielregeln von Louis XIV.
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Sankt Petersburg von Michael Tummelhofer gewann den deutschen Spielepreis 20042004 erschien im Hans im Glück Verlag das Kartenbrettspiel Sankt Petersburg von Michael Tummelhofer. Das Taktikspiel um die Entwicklung der russischen Millionenstadt gewann den deutschen Spielepreis 2004. Sankt Petersburg wird mit 2 bis 4 Spielern ab 10 Jahren gespielt. Ein Spiel dauert ca. 45 Minuten. Die Spielregeln von Sankt Petersburg sind einfach zu verstehen, so das man nach wenigen Minuten mit dem spielen beginnen kann. Das Gesellschaftsspiel bietet trotz der einfachen Regeln genügend taktische Möglichkeiten für die Spieler. Sie müssen sich ständig entscheiden welche Aktionen sie als nächstes durchführen. Auch nach mehreren Spielen kommt bei Sankt Petersburg keine Langeweile auf, das Brettspiel ist absolut empfehlendswert. Inhalt: ein Spielbrett, 116 Spielkarten, 60 Geldscheine, 8 Spielfiguren, 4 Startsteine, 4 Startkarten und die Anleitung von Sankt Petersburg.
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Der deutsche Spielepreis 2003 wurde an Amun-Re verliehenAmun-Re ist ein weiteres erfolgreiches Spiel von Reiner Knizia, das im Jahre 2003 im Hans im Glück Verlag erschienen ist. Das Gesellschaftsspiel erhielt in seinem Erscheinungsjahr den deutschen Spielepreis. Amun-Re spielt zur Zeit der Pharaonen in Ägypten. Die Spieler erhalten die Rolle von Anführer rivalisierender Dynastien die um die Vormachtstellung in Ägypten kämpfen.Bei Amun-Re handelt es sich um ein Kartenbrettspiel bei dem die Spieler strategisch Karten ausspielen müssen um als Sieger den Tisch zu verlassen. Das Spielmaterial ist sehr gut gelungen und bietet ein schönes Erscheinungsbild. Das Anleitung für Amun-Re wird auf 12 großen Din A4 Seiten erläutert, da kann sich ja jeder vorstellen das man erst einmal viel Zeit investieren muß, um überhaupt den Spielablauf zu verstehen. Wer sich davon nicht abhalten lässt, dem offenbart sich nach dem Einlesen ein spannendes Strategiespiel das einen besonderen Reiz hat. Amun-Re wird mit 3 bis 5 Spielern ab 12 Jahren gespielt, wobei man für ein Spiel ca. 90 Minuten einplanen sollte. Inhalt: Spielbrett, 10 Spielersteine, 30 Pyramiden, ein Tempel, ein Pharao, 45 Bauern, 15 Provinzmarker, 66 Goldkarten, 39 Machtkarten, 15 Provinzkarten, 5 Übersichtskarten und die Spielregeln von Amun-Re.
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Carcassonne gewann 2001 den deutschen SpielepreisCarcassonne ist ein absolutes Meisterwerk unter den Gesellschaftsspielen. Das Legespiel von Klaus-Jürgen Wrede erhielt 2001 den deutschen Spielerpreis. Gespielt wird mit 2 bis 5 Spielern ab 8 Jahren. Zu Beginn wird die Eröffnungskarte in die Mitte des Spieltisches offen hingelegt. Dann ziehen und legen die einzelnen Spieler nacheinander weitere Landschaftskarten an die Eröffnugskarte. Außerdem entscheiden die Spieler ob sie einen ihrer Gefolgsleute auf die angelegte Karte setzen. Nach und nach entsteht so eine Landschaft aus Wiesen, Straßen und Städten. Punkte werden während des Spiels beim vervollständigen von Straßen, Städten und Klöstern verteilt. Außerdem erhalten die Spieler weitere Punkte in der Schlussabrechnung. Mittlerweile sind mehrere Erweiterungsspiele und andere Spielvarianten von Carcassonne erhältlich.
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Tadsch Mahal wurde 2000 mit dem deutschen Spielepreis ausgezeichnetTadsch Mahal von Reiner Knizia erschien im Alea Spieleverlag. Das Brettspiel gewann den deutschen Spielepreis 2000. Die Handlung spielt im Indien des 18. Jahrhunderts. Die Herrschaft der Großmogule zerfällt und die Macht der Maharadschas nimmt zu. Die Spieler haben bei diesem Strategiespiel die Aufgabe möglichst viel Einfluß und Macht in den Provinzen und Städten zu gewinnen. Das Spiel überzeugt durch das schön gestaltene Spielbrett und dem interessanten Spielablauf. Tadsch Mahal bietet 3-5 Spielern ab 12 Jahren ca. 100 Minuten Spielspaß. Inhalt: ein Spielbrett, 100 Spielkarten, 90 Paläste, 8 Anzeigesteine, 12 Provinzkärtchen, 24 Einflussplättchen, 16 Bonusplättchen und die Anleitung für Tadsch Mahal.
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Der deutsche Spielepreis 1999 ging an das Expeditionsbrettspiel TikalTikal erschien 1999 im Ravensburger Verlag. Die Autoren Wolfgang Kramer und Michael Kiesling erhielten für ihr Familienbrett den deutschen Spielepreis 1999. Tikal führt die Spieler in den undurchdringlichen Dschungel von Guatemala. Dort liegt die bedeutenste Mayastätte. Jeder Spieler erhält ein Expeditionsteam mit dem er versucht möglichst viele Tempelanlagen freizulegen und wertvolle Goldschätze zu bergen. Der Spielplan besteht aus einzelnen Landschaftskarten die nach und nach an den Spielplan angelegt werden. Wird eine Vulkankarte aufgedeckt kommt es zu einer Zwischenwertung. Tikal ist ein Gesellschaftsspiel für alle die gerne taktieren. Leider übervorteilt der Spielbeginn die beiden ersten Spieler, da zu Beginn 2 Tempelanlagen sichtbar sind auf die sich die ersten 2 Spieler stürzen können. Trotzdem ist das Spiel auch auf Grund der sehr schön illustrierten Landschaftskarten empfehlendswert. Tikal ist ab 10 Jahren empfohlen und wird mit 2 bis 4 Spielern ab 10 Jahren gespielt.
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